Jordi & Keller Architekten - Artikel über J & K

Schweizer Radio SRF   |   12. Oktober 2020, Echo der Zeit

Städtebaulicher Ideenwettbewerb Berlin 2070

ArGe: Jordi-Keller-Pellnitz, Landschaftsarchitektur: C. Kautz, Verkehrsplanung: L. Krause

„Vor 100 Jahren wurde Berlin durch die Eingemeindung der umliegenden Städte und Dörfer zur drittgrössten Stadt der Welt - nach London und New York. Ein Schweizer Architektenpaar hat bei einem Ideenwettbewerb zur Zukunft von Berlin-Brandenburg im Jahr 2070 mitgemacht – und den dritten Preis gewonnen.“   |   von Dr. Peter Vögeli


Interfaces [Online], 43   |   15. Juli 2020

Fragmente der Vergangenheit: Überreste, ihre Materialität und der kunstvolle Umgang

Le passé morcelé: du rebut, du matériau et de l’œuvre d’art.

Les pratiques de récupération ont longtemps été déconsidérées. D’une certaine façon, en effet, ces pratiques signent bien souvent la perte, sinon la disparition. La fonction initiale des éléments récupérés est totalement bouleversée : ces éléments faisaient partie d’un tout, désormais irrémédiablement morcelé. Une pensée créatrice et directrice avait créé ces arrangements. Dorénavant, n’en subsistent que quelques fragments, mis en valeur dans la construction ou au contraire durablement bannis. Les pratiques de récupération sont-elles pour autant un simple expédient ? Loin de là : les matériaux sont collectés avec soin et, après avoir subi ou non un certain nombre de modifications, sont valorisés, c’est-à-dire transformés afin d’être réinsérés dans un nouveau cycle d’existence.

“À Francfort-sur-le-Main, l’architecte Marc Jordi a fait ainsi le choix d’intégrer à la construction contemporaine des éléments de la Renaissance de façon à donner à voir la « lisibilité » des temps. Le passé est incorporé, plus exactement réincorporé, dans le présent.”

de Dr. Laura Foulquier, Laboratoire ArAr Archéologie et Archéométrie, UMR 5138, Université Lyon 2


Die WELT am Sonntag   |   8. März 2020, Kultur

Der Rundbogen ist wieder da!

Rainer Haubrich erklärt die „Die Rückkehr des Rundbogens“ in der Architektur unter anderem am Neubauprojekt Markt 8 in Frankfurt von Jordi & Keller. „Nur Narren und unverbesserliche Ideologen verzichten auf die Wirkung des Bogens“ wird Marc Jordi zitiert.


AIÓN EDIZIONI   |   23 | 2019, Internationale Architekturzeitschrift / Rivista internazionale di architettura, Firenze

Neue Projekte in historischen deutschen Städten

Beiträge über: Neumarkt Dresden, Jordi & Keller/ DomRömer Frankfurt, Haus Markt 8, Haus Markt 40, Jordi & Keller

Herausgeber: Michele Caja, ISBN: 978-88-98262-85-4, Deutsch / Italienisch


Frankfurter Wochenblatt   |   28. August 2019

Dritte Frankfurter Schauspielhaus-Gespräche: Was wird aus dem Schauspiel?

„Es geht nicht darum, alte Architektur auf den Sockel zu heben, sondern darum, Systeme zu verstehen und den Stadtraum mit einzubeziehen“ Zitat M. Jordi


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   25. August 2019, Frankfurt

Früher war mehr Prestige

Eine Diskussion beschäftigt sich mit einem möglichen Comeback des Schauspielhauses von 1902
„Das Schauspielhaus muss wieder zu Kraft und Fülle finden – diese hat es momentan einfach nicht.“ Zitat M. Jordi
  |   von Jan Klauth


Restauro   |   4 / 2019, Zeitschrift für Konservierung und Restaurierung – Bauen im Bestand

Lebendige Boten des Vergangenen

Spolien als Brücke zwischen dem historischen Kontext eines Ortes und seiner Gegenwart   |   von Dr. Inge Pett


Stone-ideas.com   |   15. Mai 2019

„Spolien können in Erinnerung rufen, dass an einem Ort schon einmal Gebäude standen“

Interview mit dem Berliner Architekten Marc Jordi über die Wiederverwendung alter Architekturelemente   |   von Peter Becker


Deutschlandfunk Kultur   |   28. Februar 2019

Architektur mit ADHS

„Marc Jordi könnte der erste Mensch sein, der sie zusammendenkt: „Architektur mit ADHS“ hat er seinen Artikel für die WELT genannt.“   |   von Tobias Wenzel


db deutsche bauzeitung   |   Oktober 2018, Diskurs - db 10 | 2018

Ein bisschen von Allem

„Für zwei der eindrucksvollsten Häuser des neuen Quartiers, beides Neubauten, war das Berliner Architekturbüro Jordi & Keller zuständig...“   |   von Enrico Santifaller


SWR2   |   25.September 2018 17:05 Uhr, SWR2 Forum, Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich

HÄUSERKAMPF DER ARCHITEKTEN — Ist Fachwerk heute reaktionär?

„Dies ist kein mittelalterliches Haus, es hat Über-Eck-Fenster der Moderne trotzdem passt der Typus des Hauses fantastisch in das Ensemble“. Der Leiter des Gestaltungsbeirats Christoph Mäckler zum Haus Markt 40.


Die Zeit   |   Nr.37, September 2018

Frankfurt schafft das

„Marc Jordi verbaute in seinen markanten Drei Römern virtuos Spolien des Originals und zitierte die Fenster über Eck des neuen Bauens.“   |   von Benedikt Erenz


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   Juni 2018, FAZ-Bürgergespräch

Rekonstruktionen in Frankfurt sorgen für Zündstoff

Für die neue Altstadt gibt es großes Lob, selbst Gegner haben sich überzeugen lassen. Trotzdem bleibt umstritten, ob sich die Stadt noch weitere Rekonstruktionen leisten soll. Marc Jordi plädiert für eine Denkpause.   |   von Inga Janovic


Frankfurter Rundschau   |   Mai 2018, Frankfurt

„Frankfurt muss mehr auf die Fassaden achten“

Ein Rundgang mit dem Architekten Christoph Mäckler (zu Markt 40), Vorsitzender des Gestaltungsbeirates, durch die neue Frankfurter Altstadt.   |   von Claus-Jürgen Göpfert


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   Mai 2018, Frankfurt

Die neueste Altstadt der Welt – eine Galerie der Baugeschichte

In sechs Jahren hat sich Frankfurt eine neue Altstadt gebaut. 35 Häuser geben dem Herzen der Metropole ein historisches Gesicht. Jetzt ist das Quartier für alle offen.   |   von Matthias Alexander, Rainer Schulze (über Markt 40 und Markt 8), Helmut Fricke (Fotos)


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   September 2016, Feuilleton

Gerettet aus der Renaissance

Die vom verstorbenen Journalisten Dieter Bartetzko aus der zerstörten Altstadt Frankfurts sichergestellten Spolien wurden heute in das Giebelfeld von Markt 40 eingebaut.   |   von Tilman Spreckelsen


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   Februar 2016, Feuilleton
Rose-Maria Gropp zur Ausstellung Marc Jordi, Jordi-Keller Architekten, Ausstellungshalle Frankfurt 21.1. - 21.2.2016

Aus Liebe zu seiner Stadt

Wie Dieter Bartetzko Spolien aus dem Schutt rettete. Ein Werkbericht zum Umgang mit historischen Relikten und kunsthandwerklichen Meisterwerken anhand von Beispielen in Berlin und Frankfurt.


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   April 2015, Feuilleton
Dieter Bartetzko zu Neubau Markt 40, DomRömer in Frankfurt

Lebendige Boten des Vergangenen

Magie der Spolien: Historische Relikte sind das Gütesiegel der Frankfurter Altstadt. Ein Rundgang lohnt sich, vielerorts versteckt sich spannende Vergangenheit.


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   April 2015, Feuilleton
Dieter Bartetzko zu Neubau Markt 8, DomRömer in Frankfurt

Mut zum Traum

Damit es nicht nur bei Erinnerungen an eine versunkene Stadt bleibt: Frankfurts neues Altstadtquartier wächst auf uraltem Boden – und setzt zum Glück deutlich heutige Zeichen.


Limmattaler Zeitung   |   April 2015, Dietikon
Alex Rudolf im Interview mit Marc Jordi zum Neubauprojekt Limmatfeld Dietikon bei Zürich

Das Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt

Städtebauer Marc Jordi sagt, dort wo Hochzeitsfotos gemacht werden, war Städtebau erfolgreich. Das Limmatfeld ist für ihn eines der erfolgreichsten städtebaulichen Projekte der Region.


Architekturstadt Frankfurt – Wegweisende Bauten, aktuelle Tendenzen
Oktober 2014, Belserverlag
Dieter Bartetzko zu Neubau Markt 40, DomRömer in Frankfurt

Mit Geschichte leben – das neue Altstadtviertel

... Mit Ruinenromantik, die Jordi und Keller gelegentlich vorgeworfen wird, hat all das nichts zu tun. Erst recht nicht, da die Architekten zugleich markante Zeichen zeitgenössischen Bauens setzen ...
(Auszug aus der Publikation mit freundlicher Genehmigung des Verlags und des Autors)


Berliner Beiträge zur Bauforschung und Denkmalpflege, Band 13
2013, Michael Imhof Verlag, Petersberg
Biagia Bongiorno zur Verwendung von Spolien am Stadthaus in Berlin

Spolien in Berlin nach 1945

Motive und Rezeption der Wiederverwendung von Fragmenten
(Auszug aus der Publikation mit freundlicher Genehmigung des Verlags und der Autorin)


St. Galler Tagblatt   |   Dezember 2003, Hintergrund
Peter Vögeli im Interview mit Marc Jordi zum Kaufhaus Wertheim in Berlin

Wie ein Triumphbogen

1904 hat der Architekt Alfred Messel die damalige Zeit der Widersprüchlichkeiten in der Architektur, den «akademischen Eklektizismus», in diesem Gebäude auf den Punkt gebracht und ein Haus geschaffen, das typisch und zugleich untypisch für Berlin ist.