Jordi & Keller Architekten - Artikel über J & K

Die Zeit   |   Nr.37, September 2018

Frankfurt schafft das

„Marc Jordi verbaute in seinen markanten Drei Römern virtuos Spolien des Originals und zitierte die Fenster über Eck des neuen Bauens.“   |   von Benedikt Erenz


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   Juni 2018, FAZ-Bürgergespräch

Rekonstruktionen in Frankfurt sorgen für Zündstoff

Für die neue Altstadt gibt es großes Lob, selbst Gegner haben sich überzeugen lassen. Trotzdem bleibt umstritten, ob sich die Stadt noch weitere Rekonstruktionen leisten soll. Marc Jordi plädiert für eine Denkpause.   |   von Inga Janovic


Frankfurter Rundschau   |   Mai 2018, Frankfurt

„Frankfurt muss mehr auf die Fassaden achten“

Ein Rundgang mit dem Architekten Christoph Mäckler (zu Markt 40), Vorsitzender des Gestaltungsbeirates, durch die neue Frankfurter Altstadt.   |   von Claus-Jürgen Göpfert


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   Mai 2018, Frankfurt

Die neueste Altstadt der Welt – eine Galerie der Baugeschichte

In sechs Jahren hat sich Frankfurt eine neue Altstadt gebaut. 35 Häuser geben dem Herzen der Metropole ein historisches Gesicht. Jetzt ist das Quartier für alle offen.   |   von Matthias Alexander, Rainer Schulze (über Markt 40 und Markt 8), Helmut Fricke (Fotos)


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   September 2016, Feuilleton

Gerettet aus der Renaissance

Die vom verstorbenen Journalisten Dieter Bartetzko aus der zerstörten Altstadt Frankfurts sichergestellten Spolien wurden heute in das Giebelfeld von Markt 40 eingebaut.   |   von Tilman Spreckelsen


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   Februar 2016, Feuilleton
Rose-Maria Gropp zur Ausstellung Marc Jordi, Jordi-Keller Architekten, Ausstellungshalle Frankfurt 21.1. - 21.2.2016

Aus Liebe zu seiner Stadt

Wie Dieter Bartetzko Spolien aus dem Schutt rettete. Ein Werkbericht zum Umgang mit historischen Relikten und kunsthandwerklichen Meisterwerken anhand von Beispielen in Berlin und Frankfurt.


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   April 2015, Feuilleton
Dieter Bartetzko zu Neubau Markt 40, DomRömer in Frankfurt

Lebendige Boten des Vergangenen

Magie der Spolien: Historische Relikte sind das Gütesiegel der Frankfurter Altstadt. Ein Rundgang lohnt sich, vielerorts versteckt sich spannende Vergangenheit.


Frankfurter Allgemeine Zeitung   |   April 2015, Feuilleton
Dieter Bartetzko zu Neubau Markt 8, DomRömer in Frankfurt

Mut zum Traum

Damit es nicht nur bei Erinnerungen an eine versunkene Stadt bleibt: Frankfurts neues Altstadtquartier wächst auf uraltem Boden – und setzt zum Glück deutlich heutige Zeichen.


Limmattaler Zeitung   |   April 2015, Dietikon
Alex Rudolf im Interview mit Marc Jordi zum Neubauprojekt Limmatfeld Dietikon bei Zürich

Das Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt

Städtebauer Marc Jordi sagt, dort wo Hochzeitsfotos gemacht werden, war Städtebau erfolgreich. Das Limmatfeld ist für ihn eines der erfolgreichsten städtebaulichen Projekte der Region.


Architekturstadt Frankfurt – Wegweisende Bauten, aktuelle Tendenzen
Oktober 2014, Belserverlag
Dieter Bartetzko zu Neubau Markt 40, DomRömer in Frankfurt

Mit Geschichte leben – das neue Altstadtviertel

... Mit Ruinenromantik, die Jordi und Keller gelegentlich vorgeworfen wird, hat all das nichts zu tun. Erst recht nicht, da die Architekten zugleich markante Zeichen zeitgenössischen Bauens setzen ...
(Auszug aus der Publikation mit freundlicher Genehmigung des Verlags und des Autors)


Berliner Beiträge zur Bauforschung und Denkmalpflege, Band 13
2013, Michael Imhof Verlag, Petersberg
Biagia Bongiorno zur Verwendung von Spolien am Stadthaus in Berlin

Spolien in Berlin nach 1945

Motive und Rezeption der Wiederverwendung von Fragmenten
(Auszug aus der Publikation mit freundlicher Genehmigung des Verlags und der Autorin)


St. Galler Tagblatt   |   Dezember 2003, Hintergrund
Peter Vögeli im Interview mit Marc Jordi zum Kaufhaus Wertheim in Berlin

Wie ein Triumphbogen

1904 hat der Architekt Alfred Messel die damalige Zeit der Widersprüchlichkeiten in der Architektur, den «akademischen Eklektizismus», in diesem Gebäude auf den Punkt gebracht und ein Haus geschaffen, das typisch und zugleich untypisch für Berlin ist.